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Trampoline zum Eingraben und freistehende Trampoline

Trampoline zählen zu den Spielgeräten, die sowohl Koordination als auch Gleichgewichtssinn fördern und gleichzeitig eine spielerische Form der Bewegung bieten. Wir bieten sowohl Trampoline zum Eingraben als auch freistehende Trampoline an:

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FAQ - häufig gestellte Fragen

  1. Wo soll man ein Trampolin aufstellen?
    Bei der Auswahl des optimalen Standorts für das Trampolin sollten Sie eine Reihe von Faktoren berücksichtigen. Aus Sicherheitsgründen sollte das Trampolin auf einer ebenen und weichen Oberfläche aufgestellt werden, um Stöße zu absorbieren und Verletzungen bei Stürzen zu minimieren. Um das Trampolin herum sollte außerdem ein Sicherheitsbereich vorhanden sein, der frei von Hindernissen ist. Ein guter Standort ist außerdem ein Ort, an dem das Trampolin beaufsichtigt werden kann.
  2. Wie tief muss das Loch für ein eingegrabenes Trampolin sein?
    Wie tief das Loch im Boden sein muss, hängt von der Größe des Trampolins und dem Gewicht ab, für das es geeignet ist. Je größer das Trampolin und je schwerer das Gewicht, für das es geeignet ist, desto tiefer muss das Loch sein. Die genaue empfohlene Tiefe finden Sie in der Gebrauchsanweisung. Als Faustregel gilt eine Tiefe von ca. 50 cm für kleine Trampoline und bis zu 1 Meter Tiefe für große Trampoline mit einem Durchmesser von ca. 4 Metern.

Der richtige Ort zum Aufstellen und wichtige Sicherheitsaspekte

Bei der Wahl des richtigen Standortes für ein Trampolin sollten mehrere Punkte berücksichtigt werden. Ein ebener und weicher Untergrund sorgt dafür, dass Stöße gedämpft und Verletzungsrisiken reduziert werden. Außerdem empfiehlt es sich, rund um das Trampolin einen ausreichenden Sicherheitsbereich freizuhalten. So bleibt genügend Platz, falls Nutzer einmal seitlich abspringen oder ins Straucheln geraten. Eine regelmäßige Beaufsichtigung – insbesondere bei jüngeren Kindern – trägt zusätzlich zu einem sicheren Spielerlebnis bei.


Wer sich für ein Trampolin zum Eingraben entscheidet, muss außerdem die passende Tiefe des Lochs berücksichtigen. Sie hängt von Durchmesser, Konstruktion und zulässiger Belastung ab. Kleine Modelle benötigen typischerweise etwa 50 cm Tiefe, während große Varianten mit rund 4 m Durchmesser bis zu 1 m Einbautiefe erfordern. Die genauen Angaben sind stets der jeweiligen Bedienungsanleitung zu entnehmen. Eine sorgfältige Vorbereitung verhindert spätere Unebenheiten und sorgt dafür, dass die Sprungfläche korrekt arbeitet.


InGround Trampolin als ästhetische und sturmsichere Lösung

Ein Trampolin zum Eingraben – oft als InGround Trampolin bezeichnet – schließt bündig mit der Rasenfläche ab und fügt sich optisch harmonisch in den Garten ein. Da der Höhenunterschied zwischen Boden und Sprungfläche geringer ausfällt, sinkt das Risiko schwerer Verletzungen, sollten Nutzer einmal seitlich aus dem Trampolin fallen. Zusätzlich entfällt die Gefahr, dass das Gerät bei starkem Wind verrutscht oder gar umgeworfen wird. Damit eignet sich ein eingegrabenes Trampolin vor allem für Gärten, in denen Wert auf eine dezente Optik und langfristige Nutzung gelegt wird.


Der wesentliche Nachteil besteht im erforderlichen Erdaushub. Je nach Bodenbeschaffenheit kann das Ausheben des Lochs anstrengend sein oder Kosten verursachen, falls die Arbeiten vergeben werden. Dieser Aufwand lohnt sich besonders dann, wenn das Trampolin über viele Jahre hinweg genutzt werden soll. In solchen Fällen überwiegen Vorteile wie Stabilität, Optik und verringerte Sturmanfälligkeit den anfänglichen Installationsaufwand.


Flexibilität und einfacher Aufbau bei freistehenden Trampolinen

Freistehende Trampoline punkten vor allem durch ihre unkomplizierte Aufstellung. Sie können ohne größere Vorbereitungen positioniert und bei Bedarf auch versetzt oder vorübergehend eingelagert werden. Diese Flexibilität ist ideal für Familien, die den Garten regelmäßig umgestalten oder das Trampolin saisonal nutzen möchten. Zudem entfällt der Erdaushub, wodurch diese Variante in vielen Fällen die praktischere Wahl für alle ist, die wenig Zeit investieren möchten. Freistehende Trampoline verfügen häufig über ein integriertes Sicherheitsnetz, das den Sprungbereich zuverlässig umschließt. Dadurch entsteht ein geschützter Raum, der besonders für jüngere Kinder geeignet ist. Obwohl die Geräte stabil konstruiert sind, empfiehlt es sich, sie bei angekündigten Sturmböen zusätzlich zu sichern.


Ersatzteile und ergänzendes Zubehör für langfristige Nutzung

Mit der Zeit können bestimmte Komponenten eines Trampolins abnutzen. Ersatzfedern, Randpolster oder Sicherheitsnetze tragen dazu bei, dass ein Trampolin zuverlässig und sicher bleibt. In der Kategorie für Ersatzteile zu Spielgeräten im Freien finden sich passende Komponenten, mit denen sich Trampoline viele Jahre in funktionsfähigem Zustand halten lassen. Als Ergänzung bietet sich praktisches Garten- oder Campingzubehör an. Ein robuster Campingtisch kann beispielsweise als Ablagefläche für Getränke oder als Sitzplatz dienen, während eine Campinglampe an langen Sommerabenden für angenehme Beleuchtung sorgt. So entsteht rund um das Trampolin ein einladender Bereich, der Familien zu gemeinsamer Zeit im Freien einlädt.